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Blutfette - Cholesterin und andere Lipide

Cholesterin wird oft in einem Atemzug mit Blutfett verwendet, obwohl es nicht dasselbe ist. Richtiger ist, dass Cholesterin im umgangssprachlichen Gebrauch als Fett bezeichnet werden kann, im chemischen Sinne es sich aber um einen Alkohol handelt, der zu den Lipiden gezählt wird. In natürlicher Form vorkommende Fette nennt man auch Neutralfette oder etwas komplizierter Triglyceride. Sie kommen in unserer Nahrung ebenso wie in unserem Organismus vor. Gefährlich können überhöhte Werte an Blutfetten sein, wenn Sie sich an Gefäßinnenwänden ablagern und damit den Bluttransport hemmen oder im schlimmsten Falle ganz verhindern. Daher ist eine Kontrolle des Triglyceridspiegels im Körper in regelmäßigen Abständen anzuraten. 



Fett in der Ernährung und sein Einfluss auf das Blutfett

Fette gehören mit ihrem hohen Energiegehalt von 39 Kilojoule pro Gramm zu den wichtigen Nahrungsbausteinen und stellen den Hauptenergiespeicher für den Körper dar. Bei den Fettsäuren, aus denen Nautralfette neben den Glyceriden bestehen, unterscheidet man zwischen gesättigten und einfach bzw. mehrfach ungesättigten Fettsäuren, je nach Anzahl ihrer chemischen Bindungen. Ist die Fettsäure einfach gesättigt, verfügt also über eine Doppelbindung, kann sie mit anderen Stoffen nur schwer eine neue Verbindung eingehen oder reagieren. Damit gekoppelt ist die Eigenschaft, dass sich diese Fettsubstanzen ohne Umwege direkt in die Fettzellen begeben. Anders verhält es sich mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sind durch ihre Reaktionsfähigkeit ein wichtiger Baustoff für den Körper und daher im Rahmen eines Ernährungsplans und zur Senkung der Blutfette unbedingt zu empfehlen. Sie finden sich vorwiegend in Pflanzenölen und pflanzlichen Fetten.



 
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