Cholesterinarme Ernährung
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Der Cholesterinspiegel - was die Medizin sagt

Der Cholesterinspiegel gibt Auskunft über die gesamte Cholesterinmenge, die sich im Blut befindet. Er bringt als Gesamtcholesterinwert beide Cholesterinarten, also das HDL (gesundheitsfördernd) und das LDL (gesundheitsschädlich) in einer Größe zum Ausdruck. Als Maßeinheit verwendet man bis heute Milligramm pro Deziliter (mg/dl), die modernere Einheit ist volumenbezogen Millimol je Liter (mmol/l). Um eine klare Aussage über den Cholesterinspiegel und damit das Risikoprofils eines Patienten beurteilen zu können, ist der Gesamtwert als Meßgroße nur bedingt zu gebrauchen. Er sollte einen Wert von 200mg/dl bzw. 11,1 mmol/l nicht überschreiten. Darüber hinaus ist die Unterscheidung des LDL-Spiegels, der unter 130mg/dl (7,2mmol/l) als normal gilt und des HDL-Werts, der 40 und 60 mg/dl bzw. 2,2 und 3,3mmol/l im Normalbereich liegt und darüber also optimal gilt, besonders wichtig. Denn nur die getrennte Betrachtung der beiden Größen ermöglicht die zutreffende Einschätzung einer möglichen therapeuthischen Maßnahme zur Senkung der Werte.



Was bedeuten die Einzelwerte des Cholesterinspiegels?

Man bildet neben der isolierten Betrachtung der LDL und HDL Einzelgrößen auch den Quotienten aus beiden Werten, da eine Art Ausgleichsmöglichkeit zwischen positiven und negativem Cholesterin besteht. Der Quotient liegt bei einem gesunden Erwachsenen in etwa zwischen 3 und 4. Kommen zusätzliche Risikofaktoren beim Patienten ins Spiel, wie z.B. Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes, sollte auf einen Wert unter drei hingearbeitet werden. Außerdem ist darauf zu achten, den LDL Wert, also das negative Cholesterin, auf unter 130 mg/dl zu bringen, besser noch darunter. Je mehr Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System bestehen, umso stärker sollte auf die Senkung des Gesamtcholesterinspiegels und des LDL-Werts sowie die Erhöhung des LDL-Gehalts hingewirkt werden. Dazu gehören neben den bereits erwähnten Lebensalter, Rauchen, Herzinfarkt (auch bei Blutsverwandten) und die Triglycerid-Konzentration im Körper. Primär geht man gegen das erhöhten Cholesterinniveau mit veränderten Ernährungsgewohnheiten und mehr Bewegung vor. Eine Reduzierung der tierischen Fette sind bei der Gestaltung des Ernährungsplans das wichtigste Gebot.



 
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