Cholesterinarme Ernährung
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Maßnahmen zur Senkung des Cholesterins

Hohes Cholesterin ist in aller Regel eine Begleiterscheinung von zu fetthaltiger Ernährung, oft gekoppelt mit nicht ausreichender Bewegung und weiteren Negativfaktoren in der Lebensweise der Betroffenen. Zwar liegen auch vereinzelt Ursachen für Hypercholersterinämie vor, die durch (Vor-)erkrankungen bedingt sind, das sind aber Einzelfälle, die ohnehin eine besondere medizinische Behandlung erfordern.

Die nachfolgenden Empfehlungen zur Senkung des Cholesterin- und auch Triglyceridspiegels sind vor allem für Menschen gedacht, die unter überhöhtem LDL leiden und keine Vorerkrankung mitbringen. Für alle anderen können diese Tipps zwar auch erfolgversprechend sein, es ist aber vorab der behandelnde Arzt zu Rate zu ziehen.

Es ist zu unterscheiden zwischen ernährungs- und verhaltensbedingten Ansätzen zur Cholesterinsenkung.



OMEGA-3, 6 und 9: Fettsäuren als Cholesterinwaffe

Hochwirksames OMEGA Fettsäuren-Präparat zur cholesterinsenkenden Ernährung
Abbildung OMEGA 3-6-9Omega 3-6-9 X-tra Forte
Omega 9 ist besonders für den positiven Einfluß auf den Cholesterinspiegel bekannt.In der richtigen Kombination der Omega Fettsäuren 3, 6 und 9 leisten sie einen hohen Beitrag zur Gesundheit von Blut und dem Herz-Kreislaufsystem. Sie wirken als natürliche Blutverdünner und entlasten damit das Herz und die Blutgefäße.

Ernährung:
Wie schon an anderer Stelle angemerkt, ist die Ernährungsumstellung der Schlüssel zur Regulierung des Cholesterinniveaus. Zu viele tierische Fette, die häufig überwiegend gesättigte, also nur zur Energiebevorratung einsetzbare Fettsäuren enthalten, sind die Hauptursache für überhöhte Werte. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass diese Nahrungsbestandteile reduziert werden sollten, um das Cholesterin nachhaltig zu senken. Dabei ist es nicht richtig, alle Fleischgerichte "in einen Topf zu werfen" und mit gesenktem Haupt zum Vegetarier zu konvertieren. Die meisten Fleischgerichte werden erst zur Fettfalle, wenn sie mit reichlich fetthaltiger Soße und ebensolchen Beilagen garniert werden. Achten sollten Sie auf den Verzehr von Innereien, besonders Leber und Nieren, sie erhalten sehr viel Cholesterin. Auch fleischhaltiger Brotbelag ist nicht per se negativ, z.B. ist gegen einen mageren Schinken nichts einzuwenden, wohingegen Salami, Streichwurst und andere Wurstwaren aufgrund ihres sehr hohen Fettgehaltes mit Vorsicht zu genießen sind. Eier und eihaltige Produkte waren noch vor einigen Jahren ganz oben auf der Abschussliste der Anti-Cholesterin Bewegung. Besonders Eigelb sollte nur selten gegessen werden. Maßvoll genießen darf man auch Milch und Milchprodukte. Mit Ausnahme von Butter und Schlagrahm, die aufgrund ihres Fettgehaltes am besten durch geeignetere Stoffe ersetzt werden sollten. Lesen Sie hier mehr zur richtigen Ernährung bei hohem Cholesterin.

Verhalten und Lebensweise:
Betroffenen wird nahegelegt, auch eine kritische Überprüfung der Lebensgewohnheiten vorzunehmen. D.h. ein ausgiebiger Spaziergang anstatt der obligatorischen Flasche Bier und Chips beim Fernsehabend wirken gegen Übergewicht und reduzieren damit auch potenziell den Lipidspiegel. Regelmäßiger Ausdauersport im allgemeinen beeinflusst die Werte überaus positiv.

Medikamente:
Verschreibungspflichtige Cholesterinsenker aus der Apotheke sind in besonders risikohaften Fällen im Einsatz. Bei Herzinfarktpatienten werden beispielsweise schon bei normalen bis leicht erhöhten Cholesterinwerten lipidsenkende Medikamente verabreicht. Wirksubstanzen wie Statin, auch bekannt als CSE-Hemmer, gehören bei dieser Medikation meist zum Standardprogramm.



 
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